Samstag, 17. Dezember 2011

 

Im Durchschnitt besuchen Deutsche ca. zwei- bis dreimal jährlich ein Solarium. Einzelnde Personen lassen sich aber auch täglich bestrahle. Zum Solarium zu gehen hat Vor-, und Nachteile.

Vorteilei:
 
Im Gegensatz zur Natursonne, die starken Schwankungen unterliegt, lässt sich die Bestrahlung mit Solarien genau dosieren. Hierdurch läßt sich für jeden Hauttyp eine optimale Zusammensetzung finden. Nicht übertreiben, sondern mit Vernunft bräunen, so lautet die wichtigste Regel.
 
Nachteile:
 
Das Solarium macht die Haut älter und trockener, zusätzlich kann das Solarium zu Falten führen und letztendlich zu Hautkrebs.
 
Von einigen Dermatologen und Strahlenschützern - in den Medien ständig wiederholt - wird die Wirksamkeit der künstlichen Besonnung in Solarien für die Vitamin D-Bildung bestritten.
Hierbei handelt es sich nur um eine Behauptung.

- Solarien strahlen fast nur UVA ab. Vitamin D-Synthese ist aber auf UVB angewiesen.
 
- Ausreichend Vitamin D bildet der Körper bereit, wenn Gesicht und Unterarme 10-15 Minuten dem Tageslich ausgesetzt werden selbst an Tagen ohne Sonne und im Winter.
 
- Der Körper ist in der Lage, für die Wintertage einen ausreichenden Vorrat an Vitamin D anzulegen.
 
Sicherlich ist euch bekannt, dass UV-Licht die Netzhaut der Augen angreift und schädigt. Benutzt deshalb unbedingt eine Schutzbrill.
 
Fazit:
Im Großen und Ganzen ist eine minimale Benutzung des Solariums nicht schädlich, aber da die Bräune sowie so nur mindestens 14 Tage hält, halte ich nicht viel von Solarien, da es Falten und Hautkrebs verursacht.
Denn was ist so schlimm an heller Haut? Im Gegenteil! Ich finde helle Haut schöner als dunkle, aber das ist wiederrum Geschmackssache. :)
Solarium? - Nein, danke! :D

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